Energieszenarien Südtirol
Die Energiewende in Südtirol bedeutet nicht nur Klimaschutz, sondern auch wirtschaftliche Chancen. Während heute Millionen für fossile Brennstoffe aus der Region abfließen, bleiben zukünftige Investitionen in erneuerbare Energien als lokale Wertschöpfung in Südtirol.
Szenario-Stand: 2025. Diese Szenarien gelten als Referenz, bis eine Aktualisierung veröffentlicht wird.
Großteil der Energiekosten fließt für fossile Brennstoffe aus der Region ab
Erste Investitionen in erneuerbare Energien und Energieeffizienz bleiben in der Region
Vollständige Dekarbonisierung mit maximaler lokaler Wertschöpfung durch Investitionen
Transformationspfad zur Klimaneutralität
Der Weg zur Dekarbonisierung erfolgt schrittweise mit konkreten Meilensteinen
Klimaplan Südtirol 2040
Die Südtiroler Landesregierung hat den Klimaplan Südtirol 2040 im Juli 2023 beschlossen. Die Ziele -55% CO₂-Reduktion bis 2030 und Klimaneutralität bis 2040 sind damit offiziell festgelegt und bilden die Grundlage für die hier dargestellten Szenarien.
- — Mt CO₂-Emissionen
- Hohe Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen
- — Mio € lokale Wertschöpfung
- Beginn der Energiewende-Planung
- Ausbau der PV-Anlagen auf Dächern
- Erste Wärmepumpen-Förderungen
- Pilotprojekte für E-Mobilität
- Energieeffizienz-Sanierungen starten
- —% CO₂-Reduktion erreicht
- 45% E-PKWs
- Massive Wärmepumpen-Installation
- — Mio € lokale Investitionen
- Erdgas-Ausstieg in Gebäuden beginnt
- Wasserstoff-Infrastruktur etabliert
- Industrielle Elektrifizierung fortgeschritten
- Fernwärme vollständig dekarbonisiert
- —% CO₂-Reduktion erreicht
- Vollständige E-Mobilität (PKW)
- Bidirektionales Laden (V2G)
- — Mio € lokale Wertschöpfung
- Energieautarkie durch Erneuerbare
- Südtirol als Vorbild für Alpenregionen
Szenarien im Überblick
Die folgenden Szenarien zeigen verschiedene Dekarbonisierungspfade für Südtirol. Entdecken Sie die Auswirkungen auf CO₂-Emissionen, Gesamtkosten und regionale Wertschöpfung.
Szenario wählen
Kostenstruktur
Endenergieverbrauch [TWh]
CO₂-Emissionen nach Sektor
Vergleich von INEMAR 2019 mit dem Modell für 2019
Schlüsseltechnologien erklärt
Verständliche Erklärungen zu den wichtigsten Technologien der Energiewende
Wärmepumpen
Effiziente Heiztechnologie, die Umweltwärme nutzt
Wärmepumpen entziehen der Umgebung (Luft, Erde, Wasser) Wärme und heben diese auf ein höheres Temperaturniveau. Mit 1 kWh Strom erzeugen sie 3-5 kWh Wärme. Sie ersetzen Öl- und Gasheizungen und sind besonders effizient in Kombination mit Fußbodenheizung und guter Dämmung.
Vehicle-to-Grid (V2G)
E-Autos als mobile Stromspeicher
V2G ermöglicht es Elektrofahrzeugen, Strom nicht nur zu laden, sondern auch ins Netz zurückzuspeisen. Die Batterien dienen als flexible Speicher für überschüssigen Solar- und Windstrom. In Südtirol besonders wertvoll durch hohe PV-Produktion tagsüber und Ladebedarf abends.
Batteriespeicher
Speicherung von erneuerbarer Energie
Lithium-Ionen-Batterien speichern überschüssigen Strom aus PV-Anlagen für die Nutzung in der Nacht oder bei Bewölkung. Sie erhöhen den Eigenverbrauch von 30% auf bis zu 70% und stabilisieren das Stromnetz durch schnelle Reaktionszeiten bei Schwankungen.
Power-to-Gas (Wasserstoff)
Umwandlung von Strom in speicherbares Gas
Elektrolyseure spalten mit überschüssigem Ökostrom Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff. Der grüne Wasserstoff kann gespeichert, transportiert und für industrielle Hochtemperaturprozesse oder als Brennstoff genutzt werden. Wichtig für Sektoren, die schwer zu elektrifizieren sind.
Sektorkopplung
Vernetzung von Strom, Wärme und Mobilität
Sektorkopplung verbindet die Bereiche Elektrizität, Wärme und Verkehr intelligent. Überschüssiger Ökostrom wird für Wärmepumpen, E-Mobilität oder Wasserstoffproduktion genutzt. Dies erhöht die Flexibilität des Energiesystems und ermöglicht höhere Anteile erneuerbarer Energien.
Energieeffizienz
Weniger Energie für gleiche Leistung
Energetische Gebäudesanierung (Dämmung, neue Fenster) reduziert den Wärmebedarf um 50-80%. LED-Beleuchtung spart 80% Strom gegenüber Glühbirnen. Effiziente Industrieprozesse senken den Energieverbrauch. Energieeffizienz ist oft die kostengünstigste Form der Dekarbonisierung.
Methodik & Modellierung
Wissenschaftlich fundierte Szenarien für die Energiezukunft Südtirols
Szenario-Stand: 2025. Diese Szenarien gelten als Referenz, bis eine Aktualisierung veröffentlicht wird.
Wie funktioniert die Energiesystem-Modellierung?
Um die beste Energiezukunft für Südtirol zu planen, nutzen wir ein computergestütztes Modell, das Tausende mögliche Kombinationen von Technologien durchrechnet. Für jede Kombination wird simuliert, wie viel Energie zu jeder Stunde des Jahres erzeugt und verbraucht wird – ähnlich wie eine detaillierte Wettervorhersage, nur für das Energiesystem.
Stündliche Berechnung von Energieerzeugung und -verbrauch für jede Technologiekombination
Automatische Suche nach den besten Lösungen zwischen CO₂-Reduktion und Kosten
Auswahl der optimalen Pfade für 2030 (-55% CO₂) und 2040 (Klimaneutralität)
EnergyPLAN
Simulationssoftware der Universität Aalborg für stündliche Energieflüsse
EPLANopt
Optimierungsalgorithmus von Eurac Research für beste Technologiemixe
8.760 Stunden
Jede Stunde des Jahres wird einzeln simuliert für maximale Genauigkeit
Sektorkopplung
Integration von Strom, Wärme, Verkehr und Industrie
Verbindung zum Klimaplan-Monitoring
Diese Energieszenarien ergänzen das offizielle Klimaplan-Monitoring Südtirol. Besuchen Sie www.eurac.edu/de/data-in-action/klimawandel-monitoring für aktuelle Daten zur Klimaentwicklung in Südtirol.
Ergebnisse im Detail
Szenario wählen
Schlussfolgerungen für die zukünftigen Szenarien (2030-2040)
WÄRME
Erdgas-Ausstieg:
Drastische Reduktion oder kompletter Ausstieg aus Gaskesseln, was zu einem starken Rückgang der fossilen Gasimporte und der damit verbundenen CO₂-Emissionen führt.
Massiver Wärmepumpen-Ausbau:
Wärmepumpen (Luft- und Erdwärme) werden zur dominierenden Heiztechnologie, insbesondere im Wohn- und Tertiärsektor.
Integration von Wärmespeichern:
Verstärkter Einsatz von wasserbasierter Wärmespeicherung (Tanks, Fernwärmespeicher) zur Bewältigung von Spitzenlasten und Integration variabler erneuerbarer Elektrizität.
KWK-Biomasse:
Bleibt als erneuerbare Grundlast bestehen, deckt Fernwärmenetze und ländliche Gebiete ab – aber wahrscheinlich optimiert für saisonalen Ausgleich statt täglicher Spitzenlastdeckung.
STROM
Steigender Bedarf:
Der Gesamtstrombedarf steigt deutlich (oft +30-70% in Szenarien), getrieben durch Elektrifizierung von Heizung, Verkehr und Industrie.
PV-Boom:
Hoher Ausbau verteilter Photovoltaik-Systeme (Wohn-, Gewerbe-, Agri-PV), wodurch Solar neben Wasserkraft zum Rückgrat der lokalen Stromerzeugung Südtirols wird.
Bedarf an Flexibilität:
- Batteriespeicher (stationär und mobil über E-Fahrzeuge)
- Flexible Verbraucher (Wärmepumpen mit intelligenter Steuerung, Industrie mit Demand Response)
- Stromaustausch mit Nachbarregionen (Österreich, Norditalien) zum Ausgleich von Überschuss- und Mangelperioden
INDUSTRIE
Elektrifizierungsschub:
Einsatz industrieller Wärmepumpen für Prozesse mit niedrigen bis mittleren Temperaturen (<150°C).
Wasserstoff-Nutzung:
Nischenanwendung von grünem Wasserstoff für mittlere bis hohe Temperaturen, wo Elektrifizierung weniger praktikabel ist (Metallverarbeitung, Keramik). Aufbau lokaler Power-to-Hydrogen-Infrastruktur (Elektrolyseure, H₂-Speicher).
Sektorkopplung:
Wasserstoff-zu-Strom (über Brennstoffzellen oder H₂-fähige KWK-Anlagen) bietet flexible Backup-Kapazität und trägt zur Stabilität des Stromsystems bei.
VERKEHR
BEV-Dominanz:
Schneller Übergang von Verbrennungsmotoren zu batterieelektrischen Fahrzeugen (BEV), mit nahezu vollständiger Flottentransformation im Personenverkehr.
Bidirektionales Laden (V2G):
Schlüsselrolle bei der Bereitstellung von Netzdienstleistungen (Frequenzregelung, Peak Shaving). Hohes Potenzial in Südtirol durch weit verbreitete PV-Installationen, die das Laden von E-Fahrzeugen mit der Solarproduktion abstimmen.
Öffentlicher Verkehr und Logistik:
Elektrifizierung lokaler öffentlicher Busse und leichter Lieferfahrzeuge.
Langstrecken- und Schwerlastverkehr könnte weiterhin Wasserstoff oder Bio-LNG als ergänzende Lösungen in Betracht ziehen.
Anwendungen der Modellierungsmethodik
Unsere Modellierungsmethodik wurde erfolgreich in verschiedenen Regionen und Ländern Europas angewendet.
Niederösterreich
Regionale Energiemodellierung für das Bundesland Niederösterreich mit Fokus auf nachhaltige Energieplanung.
Land Salzburg
Regionale Energiemodellierung für das Land Salzburg zur Unterstützung der Energiewende auf Landesebene.
Italien
Nationale Energieszenarioanalyse für Italien mit Fokus auf Dekarbonisierungspfade.
Region Piemont
Energiemodellierung für die Region Piemont zur regionalen Energieplanung.
6 EU-Länder
Vergleichende Analyse für Deutschland, Spanien, Frankreich, Italien, Niederlande, Polen und Schweden.
PLANtoACT LIFE – 5 EU-Regionen
Auvergne-Rhône-Alpes (FR), Lombardei (IT), Kreis Alba (RO), Oberland (DE), Metropolregion Porto (PT).
Energieszenarien für Ihre Region
In Südtirol haben wir gezeigt, wie sich Forschung, Daten und Politik zu einer tragfähigen Energiewende-Strategie verbinden lassen. Dieses Know-how übertragen wir auf andere Regionen – und entwickeln gemeinsam Szenarien, die Wege zur Klimaneutralität sichtbar machen.
Weiterführende Informationen
Wissenschaftliche Publikationen, Datenquellen und weiterführende Materialien zur Methodik und den Energieszenarien für Südtirol
Modellierung & Methodik
Multi-objective optimization algorithm coupled to EnergyPLAN software: The EPLANopt model
Prina, M.G., Cozzini, M., Garegnani, G., Manzolini, G., Moser, D., Filippi Oberegger, U., et al. • Energy, 2018; 149: 213–221
Entwicklung des EPLANopt-Modells für die Multi-Objektiv-Optimierung von Energiesystemen.
DOI: 10.1016/j.energy.2018.02.050
Zur PublikationTransition pathways optimization methodology through EnergyPLAN software for long-term energy planning
Prina, M.G., Lionetti, M., Manzolini, G., Sparber, W., Moser, D. • Applied Energy, 2019; 235: 356–368
Methodik zur Optimierung langfristiger Energietransformationspfade mit EnergyPLAN.
DOI: 10.1016/j.apenergy.2018.10.099
Zur PublikationEvaluating near-optimal scenarios with EnergyPLAN to support policy makers
Prina, M.G., Johannsen, R., Sparber, W., Østergaard, P.A. • Smart Energy, 2023; 100100
Bewertung nahezu optimaler Energieszenarien zur evidenzbasierten Politikunterstützung.
DOI: 10.1016/j.segy.2023.100100
Zur PublikationMachine learning as a surrogate model for EnergyPLAN: speeding up energy system optimization at the country level
Prina, M.G., Dallapiccola, M., Moser, D., Sparber, W. • Energy, 2024: 132735
Einsatz von maschinellem Lernen zur Beschleunigung der Energiesystemoptimierung auf Landesebene.
DOI: 10.1016/j.energy.2024.132735
Zur PublikationOpen-Source-Code
EPLANopt — Open-Source-Optimierungsmodell
Prina, M.G. (matpri) • GitHub-Repository
Open-Source-Code für das EPLANopt Multi-Objektiv-Optimierungsmodell.
Zur PublikationKlimaplan Südtirol
Klimaplan Südtirol 2040
Autonome Provinz Bozen - Südtirol • Strategiedokument
Offizieller Klimaplan der Provinz mit Zielen und Maßnahmen.
Zur PublikationKlimaplanMonitoring Südtirol
Eurac Research • Online-Plattform
Monitoring-Tool zur Verfolgung der Klimaziele Südtirols.
DOI: 10.57749/196n-zr24
Zur PublikationSektorenkopplung & Dekarbonisierung
EnergyPLAN – Advanced analysis of smart energy systems
Lund, H., Thellufsen, J.Z., Østergaard, P.A., Sorknæs, P., Skov, I.R., Mathiesen, B.V. • Smart Energy, 2021; 1: 100007
Erweiterte Analysemöglichkeiten der EnergyPLAN-Software für intelligente Energiesysteme.
DOI: 10.1016/j.segy.2021.100007
Zur PublikationClassification and challenges of bottom-up energy system models - A review
Prina, M.G., Manzolini, G., Moser, D., Nastasi, B., Sparber, W. • Renewable and Sustainable Energy Reviews, 2020; 129: 109917
Umfassende Übersicht und Klassifikation von Bottom-up-Energiesystemmodellen.
DOI: 10.1016/j.rser.2020.109917
Zur PublikationElectrification of transport and residential heating sectors in support of renewable penetration
Bellocchi, S., Manno, M., Noussan, M., Prina, M.G., Vellini, M. • Energy, 2020; 196
Szenarien für Sektorenkopplung durch Elektrifizierung von Verkehr und Heizung in Italien.
DOI: 10.1016/j.energy.2020.117062
Zur PublikationDatenquellen
INEMAR - Atmospheric Emissions Inventory
Landesagentur für Umwelt und Klimaschutz • Emissionsinventar 2019
Grundlage für CO₂-Emissionsdaten Südtirols.
Zur PublikationWeitere Fragen zur Methodik?
Für detaillierte Informationen zur Modellierung und den Szenarien wenden Sie sich an das Forschungsteam von Eurac Research.
renewable.energy@eurac.eduFragen & Antworten
Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Dekarbonisierung Südtirols
Begriffserklärungen
Verständliche Erklärungen der wichtigsten Fachbegriffe
BEV
Battery Electric Vehicle – Batterieelektrisches Fahrzeug, das ausschließlich mit Strom aus einer Batterie betrieben wird.
CO₂eq
CO₂-Äquivalent – Maßeinheit für Treibhausgase, die verschiedene Gase auf ihre Klimawirkung bezogen auf CO₂ umrechnet.
Dekarbonisierung
Prozess der Reduktion von CO₂-Emissionen durch den Ersatz fossiler Brennstoffe durch erneuerbare Energien.
EnergyPLAN
Computerprogramm zur Analyse von Energiesystemen mit stündlicher Auflösung, entwickelt an der Universität Aalborg.
EPLANopt
Optimierungsmodell, das EnergyPLAN mit einem Multi-Objektiv-Algorithmus kombiniert, um optimale Energiesystem-Konfigurationen zu finden.
ktep
Kilotonne Öläquivalent (ktoe) – Energieeinheit, die 1.000 Tonnen Erdöl entspricht (ca. 11,63 GWh).
ktCO₂eq
Kilotonne CO₂-Äquivalent – 1.000 Tonnen CO₂ oder die äquivalente Menge anderer Treibhausgase.
Pareto-Front
Menge optimaler Lösungen, bei denen kein Ziel verbessert werden kann, ohne ein anderes zu verschlechtern (z.B. Kosten vs. CO₂).
Power-to-Gas
Umwandlung von elektrischer Energie in gasförmige Energieträger wie Wasserstoff oder Methan durch Elektrolyse.
Power-to-Heat
Umwandlung von elektrischer Energie in Wärme, z.B. durch Wärmepumpen oder elektrische Heizstäbe.
Sektorkopplung
Intelligente Vernetzung der Energiesektoren Strom, Wärme und Mobilität zur effizienten Nutzung erneuerbarer Energien.
V2G
Vehicle-to-Grid – Technologie, die es Elektrofahrzeugen ermöglicht, Strom ins Netz zurückzuspeisen und als mobile Speicher zu dienen.
Institut für Erneuerbare Energie
Wir entwickeln und erproben die Bausteine für eine klimaneutrale Zukunft Südtirols. Im Mikrokosmos Alpen schaffen wir praxistaugliche Energielösungen, die weltweit als Vorbild dienen.
Regionale Modellregion
Wir untersuchen Energiesysteme im konkreten regionalen Kontext – mit realen Daten, Netzen und Infrastrukturen. So entstehen belastbare Erkenntnisse für Südtirol und weitere Regionen.
Skalierbare Lösungen
Von der Komponente über das Gebäude bis zum regionalen Energiesystem – wir liefern Blaupausen für die Transformation ganzer Regionen.
Forschung trifft Markt
Mit uns verkürzen Unternehmen den Weg von der Idee zum marktreifen, zertifizierten Produkt durch exzellente Laborinfrastruktur und Expertise.
Gemeinsam die Energiezukunft gestalten
Ob Forschungspartnerschaft, Produktentwicklung oder Wissenstransfer – entdecken Sie die Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit unserem Institut.
Diese Forschung wurde im Rahmen der PNRR-Forschungsaktivitäten des Konsortiums iNEST (Interconnected North-East Innovation Ecosystem) durchgeführt, das von der Europäischen Union – NextGenerationEU (Piano Nazionale di Ripresa e Resilienza (PNRR) Missione 4 Componente 2, Investimento 1.5 D.D. 1058 23/06/2022, ECS_00000043 – Spoke1, RT3A, CUP I43C22000250006) finanziert wird.
Diese Präsentation gibt ausschließlich die Ansichten und Meinungen der Autoren wieder; weder die Europäische Union noch die Europäische Kommission können dafür verantwortlich gemacht werden.
